Frantiček Klossner

aktuelle Ausstellungen


LICHTKUNST Dietikon

mit Werken von Alex Dorici, Angelika Dreher, Markus Eberhard, Tobias Gutmann, Frantiček Klossner, Lapsus, Marck, Pialeto, Mika Schell, Gianluca Trifilò, Michel Winterberg

15. Januar - 28. Februar 2021

täglich 17.00 bis 22.00 Uhr

Kulturstrategie in Zeiten der Pandemie: KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM

Die Standortförderung Dietikon setzt ein hoffnungsvolles Zeichen für Schweizer Kunstschaffende. In einer kurzfristig angesetzten Sonderausstellung präsentiert sie in Zusammenarbeit mit Kultur Dietikon und Netzwerkstatt.ch aktuelle Kunst im öffentlichen Raum. Künstlerinnen und Künstler bespielen das Stadtzentrum Dietikon bis Ende Februar 2021 mit Videoprojektionen, Installationen und Lichtskulpturen. Die Standortförderung Dietikon nimmt damit in der Kulturvermittlung und Kunstförderung eine Vorreiterrolle ein. Es ist zu hoffen, dass die Bildungs- und Kulturdirektionen anderer Städte und Kantone diesem Beispiel folgen werden, um Künstlerinnen und Künstler während der Covid-19-Pandemie zu unterstützen und der Gegenwartskunst trotz wiederkehrender Lockdowns und anhaltender Schliessung von Museen und Galerien eine öffentliche Plattform zu bieten.

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FACING HISTORY

nach den Covid-Lockdowns verlängert bis auf Weiteres !

Sonderausstellung KULTUR.DIGITAL

unter dem Patronat der kantonalen

Bildungs- und Kulturdirektorin.

FACING HISTORY - Kulturgeschichte im Dialog

Antikensammlung der Universität Bern

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Freitag, 4. Dezember 2020, 14.00 - 20.00 Uhr

Vernissage «Berner Kultur-Kalender 2021»

Galerie da Mihi, Gerechtigkeitsgasse 40, Bern

www.3x12.ch

Auf Initiative von Salomé Bäumlin und Franziska Witschi ist während des zweiten Kultur-Lockdowns in Bern ein Kunst-Kalender für das Jahr 2021 entstanden. Insgesamt 36 Berner Kulturschaffende haben ein Werk dazu beigetragen. Der Kalender enthält je drei künstlerische Beiträge pro Monat: ein Musikstück, einen literarischen Beitrag sowie ein bildnerisches Werk.

Musik: Robert Aeberhard, Reverend Beat-Man, Jackie Brutsche, Resli Burri, Chrige Hasler, Judith Lüpold, Ivan Nestič, Fhunyue Gao, Nadja Stoller, Mory Samb, Moritz Alfons Stäubli, Nora Ringgenberg

Literatur: Matto Kämpf, Sandra Künzi, Meral Kureyshi, Tom Kummer, Urs Mannhart, Li Mollet, Fritz Mühlemann, Balts Nill, Regula Portillo, Levin Westermann, Saskia Winkelmann, Franziska Witschi

Bildende Kunst: Salomé Bäumlin, Sbiti Abdel Hay, Frantiček Klossner, Lena Lauterburg, Selina Lutz, Brigitte Lustenberger, Ernesto Nicolai, Lorenzo Salafia, Anouk Sebald, Pedä Siegrist, Dominique Uldry, Niklaus Wenger


Franticek Klossner - Contemporary Art Switzerland - Aktuelle Schweizer Kunst der Gegenwart - Videokunst - Video Art - Deutschland Schweiz Österreich

Galerie Da Mihi Bern Contemporary Art - Franticek Klossner - Zeitgenössische Kunst - Aktuelle Schweizer Kunst

Franticek Klossner - Galerie da Mihi Bern - Kultur Stadt Bern - Kunst macht Politik - Klaus Wowereit - Alexander Tschäppät

Franticek Klossner - Contemporary Art Europe - Gegenwartskunst - Frantiček - Aktuelle Kunst Europa

Die Mobiliar - Bern - Kunst und Nachhaltigkeit

5. April bis 17. August 2018

Die Ausstellung "Leben in der Kunst" am Hauptsitz der Mobiliar in Bern zeigt Werke aus der Privatsammlung Ketterer-Ertle. Sie beschäftigt sich mit der Frage, welchen Stellenwert Kunst im persönlichen oder beruflichen Umfeld einnehmen kann und welche Kraft sie dabei entwickelt. Kunst bewegt, Kunst belebt! Carola udn Günther Ketterer-Ertle sammeln seit den 1980er-Jahren Kunst. Kunst zu sammeln heisst für sie, mit Kunst zu leben, von Kunst zu lernen, sich immer aufs Neue durch Kunst inspirieren zu lassen.


Die Mobiliar Bern Aktuelle Kunst Nachhaltigkeit Sammlung Ketterer Ertle Videokunst Franticek Klossner

Menschliche Aggregatzustände

Frantičeks künstlerisches Schaffen ist durchdrungen von existenziellen Fragen. Der menschliche Körper fungiert in seinen Werken als Repräsentant für die Prozesse psychischer Individuation und sozialer Interdependenzen. Die Videoinstallation «ex vivo in vitro» thematisiert das Menschenbild der Gegenwart in besonders eindringlicher Weise. In Flüssigkeit eingelegt und konserviert, regen sich menschliche Körper und Köpfe. Die gewölbten Wasservolumen verzerren ihre Erscheinung wie Konvexspiegel. Die Szenerie erinnert an anatomische Feuchtpräparate in einem medizinhistorischen Museum. Doch die isolierten Körper sind sehr lebhaft und keineswegs tot. Ihre Aktivität lässt den Vergleich zum Präparat schnell vergessen. Köpfe drehen sich wie Globen um ihre eigene Achse. Die vorbeiziehenden Gesichter werden zu Weltkarten gelebten Lebens. In rätselhaften Worten sprechen die eingeschlossenen Geister zu sich selbst und zu uns. Sie sprechen von Liebe und Sehnsucht, von Hoffnung und Zuversicht. Die poetische Präsenz der konservierten und separierten Individuen vermittelt ein wirkkräftiges Bild menschlicher Seinszustände.


Franticek Klossner - Medienkunst - Digitale Kultur - Schweiz - Deutschland - Videoinstallation

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